font-awesome-load
material-design-icons-load
de | en | fr
Anmelden/Registrieren | Favoriten (0) | Meine Suchen (0) | Warenkorb (0) | Museum Ludwig | Barrierefreiheit | FAQ
 
 
  • Material / Technik:
  • Reproduktions-Nr: rba_d017783_01
    Bildnachweis: Rheinisches Bildarchiv Köln, Wißkirchen, Katrin, 28.08.2009
    Noland, Cady, Chainsaw Cut Cowboy with Baked Beans, Inv.-Nr. ML/SK 5236
  • Reproduktions-Nr: rba_d048093
    Bildnachweis: Rheinisches Bildarchiv Köln, Walz, Sabrina
    Aufnahmedatum: 2009:08:28 11:02:13
    Noland, Cady, Chainsaw Cut Cowboy with Baked Beans, Inv.-Nr. ML/SK 5236

Chainsaw Cut Cowboy with Baked Beans,

[Kettensägenschnitt-Cowboy mit gebackenen Bohnen]

 1990

Aluminium, Farbe und eine Dose Bohnen in Tomatensoße, 
150 x 150 cm
Köln, Museum Ludwig, Inv.-Nr. ML/SK 5236, Ankauf 10.2009
Erworben mit Mitteln der Peter und Irene Ludwig Stiftung 2009
 

zurzeit nicht ausgestellt

Provenienz

vor 10.2009,
ab 10.2009, Museum Ludwig, Köln, Eigentümer: Stadt Köln, Inv.-Nr.: ML/SK 5236 (Ankauf 10.2009)

Literatur

Köln ML, 20./21. Jahrhundert, 2018, S. 425 mit Abb.

 
Ausblenden

Museum Ludwig. Kunst 20./21. Jahrhundert, Sammlung Malerei, Skulptur, Neue Medien

hrsg. v. Yilmaz Dziewior

hrsg. v. Museum Ludwig

Köln 2018

Erläuterungen zum Werk

Die Künstlerin Cady Noland thematisiert in ihren Werken oft Ereignisse und Mythen der amerikanischen Geschichte. Bei diesem Werk stellt sie das positiv besetzte Klischee des amerikanischen Cowboys in Frage. Er ist in einen flachen Aufsteller verwandelt. In seinem Gesicht klafft ein Loch, Ohr und Zähne sind herausgeschnitten. Die Dose mit Bohnen verweist auf eine typische Mahlzeit am Lagerfeuer. Die freistehende, mit Siebdruck bearbeitete Aluminiumfläche des Rindertreibers steht im Gegensatz zu den romantischen Vorstellungen von Freiheit und Abenteuer, die auch im Gründungsmythos der Vereinigten Staaten zu finden sind. Der Cowboy als Ikone des erfolgreich besiedelten Mittleren Westens erscheint als Pappkamerad.

Erläuterungen zum Werk

The artist Cady Noland often deals with events and myths from American history in her works. In this work she questions the positively connoted cliché of the American cowboy. The figure is transformed into a flat display. There is a gaping hole in his face, and his ear and teeth are cut out. The can of beans alludes to a typical meal around a campfire. The free-standing, screen-printed aluminum surface of the cattle driver contrasts with the romantic notions of freedom and adventure that are also part of the founding myth of the United States. The cowboy as an icon of the successful settlement of the Midwest is shown to be a cardboard cutout.

     

Permalink: https://museum-ludwig.kulturelles-erbe-koeln.de/documents/obj/05092730
Dok-Nr.: obj 05092730

 
Abschluss Fußzeile